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Die Trainingsdisc - Wurfschelle

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Die Trainingsdisc

 

 

 

 

 

 

 

Informationen

 

 

Ihr richtiger Name ist "Fisherdisc" nach ihrem Erfinder John Fisher.

 

Für die Trainingsdisc ( Trainings Disc ) gibt es noch weitere Bezeichnungen wie Wurfschellen, Trainingsschellen, Wurfdisc, Wurfscheiben.

 

Ein Ring mit 5 abgerundeten Metallplättchen an einem Band. Aus Erfahrung wird empfohlen aus 4 originalen zwei zu machen. Diese rascheln dann lauter und können auch bei Wind weiter und gezielter geworfen werden.

 

Ein kleine aber sehr hilfreiche Erziehungshilfe in der Hundeerziehung.

 

Insbesondere findet die Trainingsdisc ihren Einsatz in der Unterbrechung von Fehlverhalten, aber vor allem bei „Ziehen an der Leine“, stetig „straffer Leine“, der Leinenaggression und dem „sich zu weit Entfernen“ ohne Leine.

 

Bei richtiger Umsetzung, können so unzählige andere Erziehungsprobleme gelöst werden. Wie z.B. Personen anspringen, Fahrrädern, Autos, Joggern, Wild und Anderem nachlaufen und vieles mehr.

 

Denn bei all diesen Problemen in der Hundeerziehung, tut der Hund vom Prinzip her immer das Gleiche : der Hund entfernt sich unerlaubt von seinem Menschen. Dazu aber mehr in einem gesonderten Artikel HIER.

 

Mit der Trainingsdisc kann dem Hund dieses ihm sehr leicht verständlich verboten und somit sehr schnell abgewöhnt werden. Dabei wird nicht mit Schmerz, sondern mit etwas unangehmen auf den Hund eingewirkt.

 

Das kann das Geräusch ( Rascheln ) sein, welches an das zuvor damit verbundene Treffen erinnert oder ein Treffen des Hundes selbst. Wie eine Berührung zur Korrektur, wie es Hunde in ihrer Erziehungsart untereinander praktizieren und so auch verstehen. Mehr zu dieser Methode findest du HIER.

 

Hierzu eine sehr hilfreiche und verständliche Anleitung und auf DVD !

 

Meinungen zur Erziehung mit der Trainingsdisc ?

 

Trainingsdisc als fast schon unverzichtbares Erziehungsmittel wird immer populärer. Gerade in den Teilen der Hundeerziehung, wo Belohnung und Motivation an ihre Grenzen stoßen.

 

Doch die einen mögen sie trotzdem nicht und raten davon ab und immer mehr Hundebeitzer schwören auf die Einbindung der Trainings Disc in ihre beiherige Erziehung des Hundes.

 

Die nicht so schönen Berichte und Kommentare von Gegnern der Disc in den sozialen Medien, haben ihre Ursache so gut wie immer in genereller Ablehnung von alles Anderem außer positiven Erziehungsmitteln, aber vor allem im fehlenden Wissen um die richtige Anwendung.

 

Dabei wird auch ignoriert, dass es mit der Trainingsdisc möglich ist, Rucken und Starkzwangmittel erfolgreich zur Gesundheit des Hundes zu ersetzen und sogar ohne diese schädlichen Mittel und Dank der Trainingsdisc noch bessere und schnellere Erziehungserfolge zu erreichen.

 

Aber auch da, wo man z.B. mit Belohnung und Motivation nicht mehr weiter kommt, können die Trainingsdisc das fehlendes Glied in der Erziehung eines Hundes sein ohne den Hund dabei körperlichen Schaden zuzufügen.

 

Die schönen Erfahrungsberichte, welche um ein immens Vielfaches überwiegen, durch die Umsetzung basieren auf das absolut richtige Verständnis, betreffend Anwendung und Wirkung der Trainingsdiscs auf den Hund, ermutigen viele andere Hundebsitzer ihrem Hund endlich mal ein notwendiges, verständliches und wirkungsvolles "Nein" zu vermitteln.

 

Dabei wird jedoch nicht nach der klassischen Konditionierung gearbeitet ( welche genau den zu vermeidenden fehlerhaften Einsatz mit sich bringen würde und zum Teil der beiliegenden Beschreibung entspricht ), sondern nach dem Verständnis der Imitation von ganz bestimmten hündischen Verhaltensmustern ( z.B. nach der Methode von Hundetrainer LixonK9 ).

 

Ein unüberlegter und unwissentlicher Einsatz der Disc, käme dann ganz sicher einer Anwendung basierend auf reinen Schreckreizen gleich, welche dann sogar ungewollte neue Probleme durch unnötige negative Fehlverknüpfungen mit sich bringen könnte. Diese Umsetzung dürften widerrum die Grundlage gegnerischer Argumente sein.

 

Argumente welche auf falschem Verständnis beruhen und diesbezüglich absolut fehlender Erfahrung in der Praxis und somit auf den falschen Einsatz der Trainingsdisc, dürften wenig bis keinen Wahrheitsgehalt besitzen und sind unfair gegenüber den Hundehaltern, welche auf der Suche nach einer anderen Lösung sind und diese ihnen dadurch vielleicht verwehrt bleiben.

 

Es ist wie bei Allem in der Hundeerziehung, es sollte jedem Hundehalter selbst überlassen bleiben, welche Erziehungswege er in seiner ganz persönlichen Erziehung einfliessen lässt oder über welche er sich zumindest informieren möchte.

 

Denn auch anfängliche Skeptiker, ganz normale Hundehalter aber auch immer mehr Hundeschulen und Hundetrainer-innen, lernen diesen zusätzlichen Weg der Hundeerziehungsmethoden, übernehmen ihn größten teils und bauen ihn in ihr bestehendes Programm zur Erziehung eines Hundes ein.

 

Der Erfolg gibt ihnen Recht, den Hundehaltern und Hunden endlich ein stressfreieres Leben und dem Mitmenschen ohne Hund weniger Sorge bei Begegnungen mit Hunden. Hunde wissen durch den Kontrast der Disc zu Lob und Leckerchen, was erlaubt ist und was nicht.

 

 

Oft und fälschlicher Weise, wird die Trainingsdisc

nur als reine Verhaltensunterbrechung eingesetzt.

 

Das kann zu ungewollten Fehlverknüpfungen mit fatalen Folgen und ungewollten / unnötigen neuen Erziehungsbaustellen. Im harmlosesten Fall, scheint die Trainingsdisc dann irgendwann ihre Wirkung zu verlieren. Aber das tut sie nicht, der Hund versteht den anderen Einsatz der Disc komplett richtig aber wir vermitteln ihm dadurch eben nicht das, was wir wirklich möchten.

 

Diese ungewollten Fehlverknüpfungen unterlaufen den meisten Hundehaltern jedoch bei der Erziehung mit Leckerchen. Nicht weil die Hundeerziehung mit Leckerchen falsch wäre, da diese ganz im Gegenteil sogar bei vielen Dingen das Richtige ist, sondern weil das Verständnis diese schönen Dinge wofür und wann zu geben, den meisten Menschen einfach fehlt. Genau wie das Wissen, wann diese als manchmal ausreichende Strafe / Nachteil weggelassen werden.

 

Wichtig ! Keineswegs wird bei der Anwendung der Trainingsdisc auf das notwendige Positive wie Leckerchen, Ball und Lob verzichtet !

Ganz im gegenteil. Beides wird kombiniert ! Der Charakter eines Hundes entscheidet sehr oft, in welchem Verhälnis dieses geschieht

 

Denn wo Leckerchen vom Verständnis des Hundes her, bei einigen Erziehungsproblemen nicht das richtige Mittel sind, greifen besser die Disc.

Und wo die Trainingsdisc nicht das richtige Mittel sind, da helfen sicher Leckerchen, Lob oder andere Dinge.

 

Das Alles und noch viel mehr, umfasst die Erziehungsmethode / Philosophie von Hundetrainer LixonK9 ! Das vermittelt er auf der DVD.one, der DVD.2 und begleitend dazu die neuen Unterrichtsfilme.

 

Auch, wie Ball, Lob und Leckerchen richtiger und erfolgreicher eingesetzt werden und oft durch den auch notwenigen Gegensatz, welche die Disc dem Hund vermittelt, vom geliebten 4Beiner richtig verstanden werden.

 

Etwas richtig zu verstehen, ist die Grundlage es auch richtig umzusetzen oder aus Hundesicht ohne Konflickte Kommandos und anderes wie gewünscht auszuführen / zu befolgen.

 

Also : Zuerst muss der Mensch verstehen, warum, wie und wann er welche Erziehungshilfe zur Hand nimmt ! Dann wird der Hund mit Leichtigkeit und Freude Dinge lernen und auch zur Zufriedenheit umsetzen !

 

Gute Hundeerziehung enthält beides. Das Schöne und das weniger Schöne. Ein Leckerchen, Lob u/o Ball, aber auch ein "Nein", eine Grenze, ein Verbot. Erst durch diesen Gegensatz kann ein Hund seiner Natur nach Dinge einfach begreifen und sehr gut auseinander halten, was er darf und was eben nicht.

 

Das sollte nicht mit der Intilligenz eines Hundes verwechselt werden, sondern mit seiner natürlichen Art und Weise Dinge zu bergreifen ( schwarz / weiß ). Und auch darum geht es bei der richtigen Anwendung der Disc.

 

Ängstliche Hunde und die scheinbare Angst

 

Eine Trainingsdisc erzeugt ein Meideverhalten beim Hund ohne ihm dabei psychisch oder körperlich zu schaden, anders wie zB. ein Stachelhalsband.

 

Selbst ängstliche Hunde gewinnen durch die Erziehung mit der Disc in Kombination, an Sicherheit und Vertrauen zu ihrem Menschen. Klingt erst einmal paradox, aber wenn man Hunde versteht, versteht man warum.

 

Hunde, welchen zuvor eventuell sogar aus erzieherischen Gründen Schmerz zugefügt wurde, verstehen schon bald, dass es keine erneute unangenehme und rein willkürliche Handlung des Menschen ist, sondern einfache nur ein Verbot etwas zu tun, so wie Hunde es ihr Leben lang von Artgenossen kennen.

 

Dieser Wandel und der Verlust der Angst beim Hund, kommt einzig und alleine durch die richtige Anwendung der Trainingsdisc. Denn wie schon geschrieben, imitiert die Disc im richtigsten Fall hündisches Verhalten.

 

Die oft vom Menschen gesehene Angst in einem Hund, ist meistens jedoch ein sehr starkes Beeindruckt sein als Reaktion auf das neue klare Verhalten des Menschen. Um die Trainingsdisc gerade bei den Erziehungsproblemen Leiennaggression, straffer Leine und dem Ziehen an der Leine, richtig und wirkungsvoll einzusetzen, sollten sie sich zuvor sehr gut informieren.

 

Angst beim Hund entsteht in erster Linie aus dem "etwas nicht Verstehen" einer menschlichen Verhaltens- / Handlungsweise betreffend. Er hat dann also keine Angst sondern ist sehr verunsichert.

 

Aus dieser Unsicherheit jedoch, wenn sie immer wieder und andauernd im Hund besteht, durch eine falsche und unklare Kommunikation des Menschen mit seinem Hund, kann nach einiger Zeit - abhängig vom Charakter des einzelnen Hundes - eine wirkliche Angst dem Menschen gegenüber entstehen. Bezogen auf dessen Handlungen in gewissen Situation sprich seinem Verhalten.

 

Für einen Hund ist es normal und seiner Natur nach erwartet er oft sogar in gewissen Situationen / bei gewissen Handlungen seinerseits, ein verständliches Nein und das auch von seinem Menschen !

 

Kommt dieses zu seiner Verwunderung nicht, anders wie es ein Artgenosse getan hätte, so fühlt er sich dazu berufen, z.B. eine bestimmte Situation auf Hundeart zu klären.

 

Fehlt dieses Nein zu oft, so tritt der Mensch aus Sicht des Hundes, welcher darüber gar nicht nachdenkt sondern instinktiv seine Verhaltensweise diesbezüglich ändert, seine führenden Position an seinen Hund ab und je nach Charakter des Hundes, hört er dann manchmal nur in bestimmten Situationen schlechter oder erweitert seine Entscheidungposition auch auf andere Lebensbereiche aus.

 

Mit dem richtigen Verständis zum Einsatz der Trainingsdisc ist es jedem Hundehalter mit Leichtigkeit möglich, seinem Hund auch ein wichtiges Nein

zu vermitteln.

 

Ein kurzes Beispiel aus der Praxis : Ein Nein ersetzt meist mehrmaliges Rufen sprich Locken des Hundes. Rufen sie zu oft, nimmt ihr Hund sie nicht mehr für voll und verbindet das Rufkommando irgendwann sogar als Aufforderung genau das zu tun, was sie ja nicht wollen. Z.B. zu Hunden zu rennen.

 

Anwendung nach klassichen Konditionierung

( siehe Originalbeschreibung )

 

Wer die Disc mit dem Gedanken der reinen klassichen Konditionierung anwenden möchte, läuft schnell Gefahr Fehlverknüpfungen zu erzeugen.

 

"Ja" sogar seinem eigenen Hund scheinbar Angst vor dieser kleinen Erziehungshilfe zu machen, im schlimmsten Fall Angst vor Mitmenschen und Artgenossen zu erzeugen und ihn scheinbar ängstlich beim Einsatz der Trainingsdisc reagieren zu lassen.

 

Die scheinbare Angst vor der Trainingsdisc, ist jedoch eine absolute Verunsicherung des Hundes, erzeugt durch den falschen Einsatz, da es dadurch zum fehlendne Verständnis beim Hund kommt.

 

Dies geschieht in den häufigsten Fällen durch das Rascheln oder auch dem generellen oder zu häufigen neben den Hund Werfen.

 

Ein nachteilige ungewollte Verhaltensänderung gegenüber fremden Menschen und Hunden ist sehr einfach erklärt und passiert aus dem gleichen Prinzip her auch durch das Anleinen oder dem Wegnehmen des Balles bei der Sichtung oder Annäherung eines anderen Hundes

 

Ein Hund soll z.B. fremde Menschen nicht mehr - wenn auch freudig - anspringen. Da sie nur dann ( anfangs erfolgreich ) schimpfen ( egal wie ) so gibt ihr Hund dem sich annähernden Menschen die Schuld für ihre "nur dann" Verhaltensänderung und er wird entweder Menschen gegenüber auf einmal scheu oder sogar unangenehm knurrend.

 

Damit würde er dem Fremden auf Hundesprache nur sagen wollen : bleib weg sonst bekomme ich wieder Ärger. Hat man diesen Fehler gemacht und möchte ihn nun z.B. mit Leckerchen / Lob korrigieren, läuft man jedoch nun Gefahr, sein Verhalten auch noch wohlwollend zu verstärken.

 

Doch aus dieser berechtigten Sorge heraus auf ein Nein zu verzichten, wäre genau so falsch ! Denn wenn man genau um solche Missgeschicke weiß, weiß man sie auch zu verhindern.

 

Der Trick ist, nicht nur in einer gewissen Situation zu schimpfen, sondern generell und auch mal wenn ein Fremder Mensch oder Hund kommt.

 

Hundetrainer LixonK9 vermittelt dieses sehr leicht verständlich und nach einer ganz anderen Philosophie um solche Fehler zu vermeiden ! Denn wenn ein Hund außerhalb einer wie gerade beschriebenen Situation generell gelernt hat, sich nicht unerlaubt von seinem Menschen zu entfernen, dann ist diese Erziehung ohne Verknüpfung mit z.B. einem Hund u/o Menschen geschehen und passiert auch "mal", wenn jemand kommt.

 

Weil diese Art der Erziehung ( ein wichtiger Teil eines Großen und Ganzen ) mehr Wissen über "Wie Hunde denken" erfordert, scheint es erst einmal einfacher und richtiger zu sein darauf zu verzichten. Doch durch fehlende Grenzen / Verbote werden Hunde oft zu s.g. Problemhunden mit einem augenscheinlich sehr selbstbewussten Verhalten und hören selten. Oft verweigern sie irgendwann sogar die Leckerchen und machen einfach was sie wollen - ganz egal wie diese in der zeit zuvor auch erstmal Erfolg brachten.

 

Die 3 verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten

 

Methode 1 : Die erste und leider weit verbreite Art die Trainingsdisc einzusetzen, entspricht keinerlei Wissen und geschieht fast ausschließlich als reine Reizunterbrechung / Verhaltensunterbrechung, wenn der Hund etwas tut, was sein Mensch nicht möchte.

 

Genau diese Art und Weise in der Anwendung, ist nicht sehr richtig und bringt bei vielen Hunden gewisse weitere Erziehungsprobleme mit sich. Wenn Gegner der Trainingsdisc sich nachteilig zur Anwendung dieser äußern, so überwiegend sicherlich basierend auf diese Art des Einsatzes.

 

Möchtest Du bei der Erziehung deines Hundes mit der Disc kein Risiko eingehen, so ist die Anwendung der folgenden beiden Methoden ratsam.

 

Kurz noch, wie durch diese Art der Umsetzung weitere Probleme auftreten könnten und somit weitere Baustellen in der Erziehung eines Hundes :

 

In erster Linie wird der Hund nur erschreckt. Im schlimmsten Fall stellt er dadurch eine ungewollte teils problematische Fehlverknüpfung her. Entweder verbindet er diesen Gemütszustand mit seinem Gegenüber, ob Hund oder auch Mensch.

 

Er kann in diesen Situationen teils das Vertrauen zu seinem Besitzer verlieren oder scheint irgendwann gefrustet bis sogar aggressiv. Das liegt jedoch nicht an der Trainingsdisc selbst, sondern einzig und alleine wie sie eingesetzt wird / wurde.

 

 

 

Methode 2 : Eine weitere Möglichkeit die Trainingsdisc in die Erziehung mit einzubinden ist die Umsetzung nach der beiliegenden Anleitung. Diese Anleitung entspricht zum größten Teil der Anwendung nach der klassischen Konditionierung.

 

Wie im vorherigen Abschnitt schon beschrieben, kann es mit dieser Einstellung zur Anwendung der Disc ungewollte andere Probleme mit sich bringen. Man läuft Gefahr, dass diese Anwendung der 1.Methode nahe kommt.

 

Für einige kleine Baustellen in der Hundeerziehung, reicht diese Methode jedoch aus. Nur wer weiß zuvor, durch fehlende Erfahrung auf diesem Gebiet, um welche so zu lösenden Erziehungsprobleme es sich handelt ? Um das zu lernen, ist es ratsam, den gesonderten Artikel zur 3.Methode zu lesen.

 

Methode 3 : Da diese Ausführung wesentlich komplexer und umfangreicher ist, findest Du diesbezüglich HIER einen gesonderten Artikel.

 

Diese Methode erhöht die Effektivität und Wirkung der Trainingsdisc um ein Vielfaches.

 

Dabei geht es um den absolut überlegten und auch gerechtfertigten Einsatz der Trainingsdisc zur Erziehung eines Hundes.

 

Nicht basierend auf der klassischen reinen Konditionierung und auf keinen Fall gleichkommend dem fast schon willkürlichen Werfen und somit einer Erziehung basierend auf reinen oder überwiegend angewendeten Schreckreizen.

 

Nach diesem Artikel wirst Du verstehen, warum ein so kleines Hilfsmittel eine größere Wirkung als Rucken und Stachelhalsbänder & Co haben und diese zur Gesundheit der Hunde ersetzen kann.

 

Aber auch, warum und wann die Erziehung von Hunden nur über Belohnung und Motivation ihre Grenzen findet und bei welchen Erziehungsvorhaben genau.

 

Auch wirst du notwendiger Weise bei der Umsetzung nach dieser Methode mehr über das Verhalten deines Hundes und Hunden allgemein lernen. Denn sie basiert auf der Imitation hündischer Verhaltensmuster.

 

WICHTIG !

 

Um die Methode von Hundetrainer LixonK9 umzusetzen, ist die Trainingsdisc NICHT zwingend notwendig ! Diese Methode ist u.a. eben nur der mit Abstand richtigste Weg die Disc erfolgreich und einzusetzen !

 

Die Methode alleine vermittelt auf einzigartige Art & Weise das Verständnis, wie man einem Hund das Ziehen an der Leine, die Leinenaggression und das sich zu weit entfernen abgewöhne / verbieten kann.

 

Ohne Leckerchen, Rucken & Co. !

Und das ist wirklich schon auf wenigen Spaziergängen möglich !

 

Lese mehr..

 

HIER gelangst Du zu diesem Artikel.

 

 

 

Mit einem Klick auf die jeweilige DVD, wirst Du zur genauen Beschreibung auf die Homepage von Hundetrainer LixonK9 weitergeleitet !

 

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Born : 13.11.2017

 

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